ADHS – auch DU hast Superkräfte

JAAA auch DU hast Superkräfte, vielleicht sogar die besseren als die, die kein ADHS haben. Doch bevor Du anfängst, solltest Du Wissen, dass ich mich bei diesem Thema nicht kurzfassen konnte. Aus diesem Grund möchte ich mich schon im Vorfeld bei Dir, für Deine Lese-Zeit bedanken. 

Oft wird ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) bei Kindern diagnostiziert, weil sie sich nicht so konzentrieren können, wie es von der Gesellschaft gewünscht wird. Sobald ein Kind nicht wie ein Roboter funktioniert, wird oft und manchmal auch zu schnell der Befund von ADHS getätigt, damit man dieses Kind, berechtigt mit Medikamenten ruhig stellen kann. Das ist aus meiner Sicht ein fataler Fehler. Denn durch die Verabreichung von Medikamenten wird den Kindern „eingebläut“, dass sie OHNE nicht richtig und nur MIT Medis, gute Menschen sind.

Erstens sind ALLE Kinder ein Spiegel ihrer Eltern und zweitens sind sehr viele Kinder, die nicht ruhig sitzen bleiben können, einfach unterfordert. In machen Unterrichtsstunden ist auch der Lehrer schlicht und einfach langweilig, wie er den Unterrichtsstoff vermittelt. FAKT! 

Angeblich helfen bestimmte Medikamente ADHS Patienten den Fokus zu bewahren, doch ich habe hierzu keine Erfahrung da ich mich strickt gegen dauerhafte Medikation wehre. Doch das ist nur meine Meinung. Angeblich produzieren Menschen mit ADHS zu wenig Dopamin und Noradrenalin im Gehirn. Doch dieses Glückshormon ist angeblich wichtig um sich motivieren und fokussieren zu können. Tja und einige dieser Medikamente gleichen dies angeblich aus, damit die täglichen Aufgaben nicht zu unüberwindbaren Hürden werden. Eine andere Definition von ADHS ist, dass es sich um eine neurobiologische Erkrankung handelt, bei der es zu einer teils veränderten Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen im Gehirn kommt. Kernsymptome sind Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und Impulsivität. 

Ich persönlich neige dazu, dass ich mich in Details zu verlieren. Oft etwas neues anfange und mittendrin wieder auf höre. In meiner Welt, leide ich nicht an ADHS sondern LEBE meine Scanner Persönlichkeit aus. Ich LIEBE es kreativ zu sein. Ich liebe es ANDERS zu sein! Natürlich gibt es auch Tage wo ich mich auch nerve und meine Stimmen im Kopf herumnörgeln und mich mit Sätzen, wie; „das musst du noch machen, das wolltest du auch schon lange erledigt haben, jetzt sind schon wieder Wochen vergangen und du hast es immer noch nicht gemacht…“ aus dem Gleichwicht katapultieren. Chaos im Kopf ist für mich schon seit ich Denken kann, etwas völlig normales. Höchstwahrscheinlich wäre ich in meiner Kindheit, mit ADHS diagnostiziert worden. Doch da ich nun eine erwachsene Frau bin, kommen eher andere „Krankheiten als Varianten“ zur Sprache. 

Typische für ADHS Menschen: Sie können sich Abends besser auf ihre Arbeit konzentrieren, da von Aussen viel weniger Reize auf sie einprasseln. Sie sind Nachtaktiv was wiederum zu verkürzter Schlafdauer führt und darauf sind sie Tagsüber öfters gerädert. Somit ist die Verschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus nicht mehr so in Balance, wie es sein sollte. 

ADHS & Sucht! Erwachsene mit ADHS fällt es oftmals etwas schwerer, das richtige Mass zu finden. Problematisch wird es bei Menschen, bei denen ADHS noch nicht diagnostiziert wurde, da sie schneller in die Suchtfalle rutschen als Andere. Wenn sich eine Sucht einschleicht, dann gibt es oft kein Mass, es wird sehr schnell – übertrieben. Dies kann sehr gefährlich werden! Hier wiederum ist ein kleiner Teufelskreis versteckt, denn einige Experten behaupten, dass man ohne Medis (sind auch Drogen) Drogenabhängig wird und andere WEGEN der Medis, da man schon irgendwie angefixt ist/wurde. 

ADHS & Depressionen! Depressionen sowie Ängste zählen zu den möglichen Begleiterkrankungen bei einer ADHS Erkrankung. Häufig entwickelt sich eine Depression dann, wenn Veränderungen im Leben eines Betroffenen auftreten. Viele Menschen mit ADHS bemühen sich im Alltag ständig, sich anzupassen. Das wiederum kostet viel Energie. Was wiederum sehr schnell zur Erschöpfung und Schlussendlich zu einer Depression führen kann. Viele Betroffene fühlen sich immer häufiger kraftlos und schwach. Das Gefühl der Überforderung wird immer stärker. Dadurch „funktionieren“ sie immer weniger. Minderwertigkeitsgefühle können wachsen, der Antrieb ist häufig gestört und negative Gefühle überwiegen. Immer wieder tritt das ungute Gefühl auf, dass andere scheinbar alles bewältigen, während man selbst nicht einmal banalste Kleinigkeiten hinbekommt. Die Depressionsspirale steigt. Durch solche Erfahrungen können Menschen mit ADHS immer niedergeschlagener und antriebsloser werden – bis sich eine manifeste Depression entwickelt hat. Bei mir zeigt es sich am meisten durch „himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“.

Was sind die Anzeichen für Aufmerksamkeitsstörungen? Im Alltag kann sich eine Aufmerksamkeitsstörung in vielfältigen Bereichen zeigen, wie zum Beispiel: Häufige Flüchtigkeitsfehler, verminderte Konzentrationsfähigkeit im Job, Vermeidung von bestimmten Tätigkeiten, das verlegen oder verlieren von Alltagsgegenständen, Reizempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, häufige Tagträume, Probleme im Straßenverkehr um aufmerksam zu bleiben, Kommunikationsstörungen in Beziehungen (nicht zuhören können)… Solche Aufmerksamkeitsstörungen können für Betroffene oft als sehr belastend, empfunden werden. Viele dieser Eigenschaften treten auch bei HSP (Hochsensibilität – soziale Hochbegabung) Menschen auf. Die Definition ist meine Sichtweise in dieser sehr turbulenten Welt!

Auch bei Erwachsenen kann ADHS zu deutlichen Einschränkungen und Problemen in Alltag, Job sowie Privatleben führen: Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten in der Partnerschaft, Organisationsschwierigkeiten – all das kann den Alltag für die Betroffenen zum Spiessrutenlauf machen. Doch am allerschlimmsten ist es für die, die „angeblich“ gesund sind, selbst jedoch merken, dass ihnen ein Puzzleteil fehlt. Angeblich ist jeder 7-9 Erwachsene und jedes 3/4 Kind von und mit ADHS betroffen. Selbstverständlich ist hier zu differenzieren welche Art von ADHS ein Betroffener hat, denn es gibt auch hier verschiedene Formen.

Fest steht, dass viele Menschen mit ADHS sich oft nicht darüber im klarem sind, welches Potential in ihnen schlummert. Um die Stärken zu reaktivieren kann ich DIR aus bestem Wissen und Gewissen eine super kompetente Persönlichkeit, die sich dieses Thema zur Berufung gemacht hat, empfehlen. Klicke auf den Link https://www.alternative-adhs-therapie.de und Du wirst zur Homepage von Monika Föhner geleitet. Sie ist eine Koryphäe auf dem Gebiet. 

Auch wenn ICH durch meine Recherche nun ein AHA-Moment hatte, werde ich IMMER bei meinem Begriff, der „Scanner Persönlichkeit“ bleiben. Denn die Bezeichnung ADHS wurde für MICH von sehr vielen Lehrern, Dozenten sowie Ärzten und auch von den Medien zu sehr beschmutz. Doch das ist nur mein Denken. Ein Scanner ist eben Vielschichtig (siehe Bild) genau wie ADHS Superheros. JEDER Mensch ist auf seine Art perfekt in seiner Unperfektheit. Ich mag meinen Satz (Zwinker) 

Warum machte ich diesen Artikel? Gute Frage! Ich wollte den Menschen die meine Post`s lesen, einen Moment der Reflexion schenken, um kurz rein zu fühlen, wie oft sie einen Menschen vielleicht etwas zu forsch behandelt haben und das NUR, weil sie es nicht nachvollziehen konnten, WARUM dieser so tickt, wie er/sie es tat. Natürlich habe ich diese Zeilen auch für jeden verfasst, der wie ICH auf der Suche sind. Doch nun wünsche ich Dir ein bombastische Woche, alles LIEBE Deine Sam

Veröffentlicht von Redaktion

Alles was es über MICH zu Wissen benötigt, steht in meinen Blog-Artikeln.

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