Persönlicher Lockdown

Ich bekam diese zwei Begriffe zugeworfen und das Erste was kam, war „nachdenklich“! Genau wie es diese zwei Bilder wiederspiegeln. Was werde ich in diesem Leben noch erreichen? Was hätte ich erreichen können und habe es mir selbst verkackt?

Doch umso tiefer ich reinfühlte, spürte ich sehr viel Angst, Unsicherheit, nicht fühlen wollen und noch so einige andere Emotionen. Am meisten zeigte sich das kleine innere Mädchen, mit ihrer noch nicht beseitigten Versagensangst.

In den letzten Jahren wurden WIR, so aus meiner Sicht ziemlich drangsaliert und andererseits hat es bei sehr vielen Menschen, Menschen denen ich sehr nahe bin, auch sehr viel Positives bewirkt. Denn sehr viele Menschen haben sich erst durch dem „übergestülpten Lockdown“ , mit sich SELBST und manche mit der Geschichte befasst.

Viele haben ihr TUN, das eigene Handeln NIE hinterfragt. Wenige Menschen haben sich VORHER die Zeit genommen in sich hineinzuhören, was SIE sich SELBST von ganzem Herzen wünschen. Oder was IHRE persönlichen Träume und Ziele sind. Auch das Ziel, was man als vermeintliches Ziel ansieht, könnte NUR den neuen Weg markieren, um ein viel besseres Ziel anzuvisieren.

So viele Menschen hasten und rennen einer sogenannten Perfektion hinterher. Sie sind ALLE kleine Kinder, in einer Hülle von einem Erwachsenen. Sie tun immer noch das was sie „vermuten“, was man von ihnen verlangt um endlich die Wertschätzung und Anerkennung zu bekommen, die sie sich schon sooooo viele Jahre wünschen. Doch hier beginnt oft ein Teufelskreis. Denn viele die Anerkennung noch NIE erfahren haben, könnten nach dem ersten Kick, dem mega Rausch, süchtig werden.

Hier ist es WICHTIG sich den eigenen persönlichen Lockdown zu widmen um sich SELBST besser kennenzulernen, damit keiner mehr tief fällt. Tja und wenn doch, damit man schneller wieder herauskommt. Es sollte keiner, wie ein Junkie nach dem nächsten Schuss Ausschau halten. Der nächste Schritt der auf jeden wartet ist es aufzuarbeiten, es umzukehren oder es loszulassen. Auf diese Gedanken kommen nur wenige, denn KEIN Süchtiger kann wirklich klar denken. KEINER – leider!

Ich hatte viele Phasen in meinem Leben, wo ich mir den persönlichen Lockdown gönnte. Gerade eben auch wieder, da ich flach lag. Mein Körper zwang mich auf der einen Seite und auf der anderen Seite war es ein Geschenk. Denn in diesen zwei Wochen haben ich wieder sehr viel ÜBER MICH SELBST gelernt. Ja manchmal rutschte ich auch ab UND trotzdem bin ich stärker und weiser als zuvor wieder heraus getreten.

Welche Assoziationen hattest Du denn als erstes, als Du den Titel gelesen hast? Hast Du es sofort auf die jetzige Situation geschoben, oder leuchteten andere Geistesblitze auf?

Also wenn es noch einmal so einen aufgezwungen von außen gemachten Lockdown geben sollte, dann würde ICH mir wünschen, dass ich einen Partner an meiner Seite hätte. Denn dann würde ich den persönlichen Lockdown mit tollen, sehr tiefen Gesprächen, Kuscheleinlagen, gutem Essen und LIEBE… verbinden.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen magischen Sonntag und vielleicht nimmst Du Dir demnächst Zeit für DICH. So ein persönlicher Lockdown hat keine Zeitangabe. Er beginnt und endet, wenn es passt. Doch in dieser Zeit, darf (sollte) es keine Ablenkung geben. (Internet, TV, Computerspiele, Filme) Soweit bin ich selbst noch nicht. Doch umso mehr man SELBST nichts mehr be-nutzt, desto tiefer erreicht man das SEBST. Alles LIEBE, Deine Sam.

Veröffentlicht von Redaktion

Alles was es über MICH zu Wissen benötigt, steht in meinen Blog-Artikeln.

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